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Tobias Röllin
Technopolygraf
 
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11.04.2018

Kategorie: Crossmedia


Könnte ein Digital Asset Management für meine Unternehmung einen Vorteil bringen?

 

Die Brunner Medien AG bietet seit einiger Zeit Dienstleistungen rund um DAM-Systeme in unterschiedlicher Ausprägung an. Insbesondere in Marketing-Abteilungen wäre der Bedarf nach DAM-Funktionalitäten oft gross. Wenn Sie eine oder mehrere der unten stehenden Aussagen bejahen, sollten Sie sich von uns beraten lassen.

 

 

 

 

 «Ich verschwende viel Zeit damit,
Mediendateien in meiner Dateiablage zu suchen.»

 

Problematik:
Dateiablagen auf Netzlaufwerken bieten oft nur rudimentäre Suchfunktionen, und es ist mühsam, die oft weit verzweigten Ordnerstrukturen manuell zu durchforsten.

 

Lösung:
Dank vielfältigen Suchfunktionen lassen sich Tausende von Assets im DAM innert kurzer Zeit sehr gezielt durchsuchen. Durch Metadaten ist die Suche anhand von Stichwörtern oder Bildeigenschaften möglich.
Ihre Assets können einer oder mehreren Kategorien zugewiesen werden. Die Bildrecherche wird dadurch schneller und flexibler, als wenn mit starren Ordnerstrukturen gearbeitet werden muss.

 

 

«Ich habe keine Kontrolle über die Bildlizenzen.»

 

Problematik:

Wird Bildmaterial nicht gemäss den Lizenzbestimmungen des Anbieters verwendet, kann dies teure Folgen haben. Je nach Quelle hat ein Bild andere Lizenzierungsregeln. Fotograf A gewährt andere Nutzungsrechte als Fotograf B und jeder Stock-Anbieter hat seine eigenen Lizenzbedingungen.

 

Lösung:

Bei der Ablage von Bildmaterial im DAM kann jedem Bild über ein Metadatenfeld die Lizenzierungsinformation mitgegeben werden. Je nach Bildherkunft sind diese Informationen auch schon in den Metadaten eines Bildes hinterlegt und können im DAM angezeigt werden.
Weiter ist es möglich, einem Asset einen Verwendungszeitraum zu hinterlegen. Nach Ablauf des Verwendungszeitraumes wird das Asset für die Benutzer des DAM automatisch ausgeblendet.

 

 

«Ich muss von meinen Bildern jeweils verschiedene Versionen mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildausschnitten oder Farbräumen erstellen.»

 

Problematik:
Die manuelle Erstellung und Ablage unterschiedlicher Bildversionen ist zeitaufwendig und führt zu einer oft kaum mehr überblickbaren Datenflut.
 
Lösung:
Im Idealfall wird im DAM nur eine Version eines Bildes abgelegt: in möglichst hoher Auflösung in einem möglichst universell einsetzbaren (RGB-)Farbraum. Erst beim Herunterladen des Bildes werden Grösse, Ausschnitt und Farbraum definiert. Es können auch fixe Konvertierungseinstellungen vordefiniert werden. Die Konvertierung kann dann auf Knopfdruck beim Download des Bildes ausgelöst werden.

 

 

 

«Ich muss meine Assets oft an externe Bezüger weitergeben.»

 

Problematik:

Nach dem Zusammensuchen der passenden Assets müssen diese mühsam per Mail oder über den Upload in einen Cloud-Service an den Empfänger freigegeben werden.

 

Lösung:

Im DAM können alle benötigten Assets zuerst über eine Merkliste zusammengetragen werden, anschliessend können diese Assets direkt aus dem DAM via Download-Link an den Empfänger freigegeben werden. Der Empfänger braucht dafür weder eine Lizenz noch ein Log-in.
Auf Basis eines DAM lassen sich auf einfache Art auch ausgewachsene «Presseportale» bereitstellen, wo externe Bezüger selber suchen und herunterladen können.

 

 

«Ich brauche überall und zu jeder Zeit Zugriff auf die Assets.»

 

Problematik:

In vielen Unternehmungen ist der Zugriff von extern auf das lokale Netzwerk restriktive geregelt oder gar unmöglich.

 

Lösung:

Mit einem DAM haben Sie immer Zugang zu ihren Assets, egal wo Sie sind. Sie benötigen ausschliesslich einen Browser.

 

 

«Das ist alles prima. Ich möchte das DAM aber auf keinen Fall selber betreiben.»

 

Problematik:
Die Ressourcen der internen IT sind oft limitiert. Die Bereitschaft, noch ein weiteres System zu betreiben, ist verständlicherweise oft begrenzt.
 
Lösung:
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ein auf Sie zugeschnittenes DAM bei uns zu mieten. Wir kümmern uns um Betrieb, Hosting, Backup und Updates. Wir begleiten Sie bei Konzeption und Aufbau Ihrer DAM-Instanz und Schulen Ihre Nutzer. Auf Ihrer Seite sind keine Installationen und kein systemspezifisches Know-how nötig.

 

 

Haben Sie interesse?

 

Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich!

 

 

Glossar

 

DAM
Digital Asset Management System, oft auch Media Asset Management (MAM) oder – ganz klassisch – «Bilddatenbank» genannt. Ermöglicht die Ablage nicht nur von Bildern, sondern von sämtlichen Mediendateien: PDFs, Word-Dateien, InDesign-Dateien oder Videos. Der Zugriff auf die Dateien geschieht in erster Linie via Browser. Je nach Ausbau des Systems ist auch eine direkte Suche und der Zugriff aus Office oder InDesign machbar.

 

Asset
Eine in der Datenbank bereitgestellte Datei, sei es ein Bild, ein PDF, ein Worddokument oder ein Video.

 

Metadaten
Zusatzinformationen, die mit einer Datei im DAM gespeichert werden: im Fall von Bildern zum Beispiel der Name des Fotografen, die Bildlizenz, Stichwortlisten. Metadatenfelder können flexibel gemäss Ihren Anforderungen erstellt werden.

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