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Melanie Gerber
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10.08.2016

Kategorie: Trends


Uber App als nützlicher Reisebegleiter

 

Wann haben Sie zuletzt ein Taxi an Ihren Wohnort bestellt? Schon eine Weile her? Hab ichs mir doch gedacht, denn mein Taxikonsum ist genau gleich. Warum brauche ich ein Taxi, wenn ich ein Auto in der Garage stehen habe? Aber ist es denn das Gleiche, wenn Sie in den Ferien sind? Aha! Ertappt ... Gerne erläutere ich Ihnen in meinem Blogbeitrag meine Erfahrungen mit der Uber App.

 

In den Ferien ist eben alles etwas anders

 

Wir sind, was öffentliche Verkehrsmittel anbelangt, sehr verwöhnt in unserem Land, und das meine ich jetzt als überzeugte Autofahrerin. Daher ist der Gang zum Taxi eher selten. Dies zeigt auch die Statistik zur Mobilität in der Schweiz; das Taxi ist hier nicht an vorderster Stelle zu finden.

 

Wenn man aber im Ausland gerade keine optimalen Busverbindungen hat, nicht warten möchte oder keine Lust hat, den Bus drei Mal zu wechseln, ist die Option Taxi halt doch naheliegender.

 

 

 

Gerade auf Reisen kann Uber eine praktische und hilfreiche Reisebegleitung sein.

 

 

Uber als Alternative zu gewöhnlichen Taxis

 

Der Fahrdienst Uber wurde 2009 in San Francisco gegründet und bedient heute rund 400 Städte in 70 Ländern. Die bedienerfreundliche App des Unternehmens stellt den Taximarkt völlig auf den Kopf. Denn nun brauche ich nicht mehr die Telefonnummer von einem örtlichen Taxiunternehmen, sondern kann einfach über die App ein Taxi respektive einen Uber-Fahrer bestellen.

 

Die örtlichen Taxiunternehmen sind gar nicht erfreut über diese neue Dienstleistung, denn ein Uber-Fahrer benötigt keine Taxilizenz, um Personen zu befördern, und ist preislich einiges attraktiver als ein gewöhnliches Taxi. Warum aber kamen bestehende Taxiunternehmen nicht auf die Idee, eine solche App zu lancieren?

 

 

 Usability der App

 

Die App ist sehr benutzerfreundlich gestaltet. Ich wähle Einsteige- und Zielort und schon sehe ich erstens, wie lange ich auf meinen Fahrer warten muss, und zweitens, was mich die Fahrt kostet. Ich kann entweder einen Fahrer für mich alleine buchen oder aber auch das Auto mit anderen Uber-Nutzern teilen. Der Unterschied? Natürlich der Preis …

 

Sobald ich den Uber-Fahrer bestellt habe, sehe ich, wie mein Fahrer heisst, mit was für einem Auto er unterwegs ist und wie andere Uber-Nutzer ihn gewertet haben. Abgerechnet wird über die Kreditkarte, und nach erfolgreicher Fahrt kann auch ich den Fahrer mit Sternen beurteilen.

 

 

 

Risiken?

 

Nein, jedenfalls nicht grösser als mit einem normalen Taxi. Während meines Aufenthalts in Florida bin ich über ein Dutzend Mal mit Uber gefahren und habe mich nie schlecht gefühlt. Im Gegenteil, die Uber-Fahrer waren alle sehr locker drauf, hilfsbereit und freundlich.

 

 

Fazit

 

Ich habe diese neue Art von Taxifahren sehr geschätzt. Die App ist einfach zu bedienen und benötigt lediglich einen WiFi-Spot – der in meinem Fall in Amerika praktisch an jeder Hausecke zu finden war. Schade ist, dass Uber in der Schweiz erst in Zürich, Genf und Lausanne vertreten ist. Ich bin mir aber sicher, dass der Dienst auch bei uns ausgebaut wird, denn diese moderne Art, ein Taxi zu bestellen, wird bestimmt auch hierzulande eine Fangemeinde finden.

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