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Erwin Bucheli
Marketing-Berater / Projektleiter
 
041 318 34 61
e.buchelibag.ch
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01.06.2016

Kategorie: Online-Marketing


Profitieren Sie jetzt von diesem einmaligen Blogbeitrag!

 

Um oberflächlich interessierte Passiv-Mitleser in Sofortkauf-freudige Kunden zu verwandeln, benötigen Sie in erster Linie ein überzeugendes, differenzierendes Angebot. Ist das Interesse am Angebot vorhanden, kann Ihnen ein vielversprechender Kollege Flügel verleihen: der Call-to-Action.

 

Er steht für die Handlungsaufforderung und hilft Ihnen, die Chancen Ihres Angebotes zu erhöhen. Er gibt Interessierten den letzten und alles entscheidenden Impuls, etwas zu tun. Sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, etwas zu kaufen oder – wie im Titel aufgeführt – diesen Beitrag zu lesen. Sind Sie noch hier? Das freut mich, denn dann war mein Call-to-Action soweit erfolgreich (danke fürs Lesen!). Der Call-to-Action hat ganz viele Facetten: Er überzeugt, verleitet und verführt, hilft ein bisschen nach – oder langweilt und nervt. Hat man nämlich kein Interesse, nützt Ihnen der beste Call-to-Action der Welt nichts.

 

Wo wird der Call-to-Action eingesetzt?

Der Call-To-Action kann auf allen Marketingkanälen platziert werden. Egal ob TV-, Radio-, Print- oder Online-Werbung. So kann der Radio-Werbespot eines Autohauses beispielsweise einen Aufruf «Jetzt probefahren!» beinhalten, während der Möbelhersteller in der Lokalzeitung den Sofortverkauf «Bis Ende Woche von 20% Rabatt profitieren» verkündet. Auch im Inbound-Marketing, wo oft «Download gegen E-Mail-Adresse» ausgetauscht werden, gehts schon fast nicht mehr ohne. «Laden Sie es jetzt runter, unser Whitepaper!» 

 

 

Was haben Call-to-Actions gemeinsam? 

  • Sie sind aktionsorientiert, enthalten eine klare Aufforderung, etwas zu tun («Profitieren Sie jetzt»)
  • Sie bieten im Idealfall einen überzeugenden Vorteil (in meinem Titel die Einzigartigkeit des Beitrages. Immerhin!)
  • Sie werden durch weitere Verkaufsargumente unterstützt («Jetzt 30 Tage kostenlos testen! Keine Kreditkarte erforderlich»)

 

 

Worauf Sie beim Erstellen des Call-to-Actions achten sollten

  • Er ist kurz und prägnant – und vor allem einfach verständlich
  • Er verschwindet nicht in Ihrer Botschaft, sondern hebt sich in der Kommunikation ab
  • Er steht meist am Ende oder am Anfang – aber selten dazwischen
  • Er ist dem Medium angepasst
  • Er ist in einem gut sichtbaren Bereich platziert

 

 

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinem Beitrag das Thema «Call-to-Action» etwas näherbringen. Wenn Sie in Ihrem Alltag ganz bewusst darauf achten, werden Sie schnell bemerken, dass unsere Welt voller Call-to-Actions ist. In diesem Sinne: Frohes Entdecken!

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