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Erwin Bucheli
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07.09.2015

Kategorie: Online-Marketing


Was One-Pager-Websites besonders macht

 

Die sogenannten One-Pager-Websites, bei denen alle Inhalte auf einer einzigen Seite untergebracht sind, bleiben weiterhin gefragt. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir fünf Aspekte des One-Pagers und sagen Ihnen, in welchen Fällen sich One-Pager ganz besonders eignen.

 

 

Conversions

 

Während User bei konventionellen Websites viele Möglichkeiten der Ablenkung haben, wird der User beim One-Pager in der Regel viel stärker geführt. Diese klare Abfolge hat im Idealfall Verbesserungen bei den Conversions zur Folge. Oder ganz konkret: Weil sich der User weniger einfach «verlaufen» kann, ist die Wahrscheinlichkeit für Anfragen (das Ausfüllen einer Kontaktanfrage, das Auslösen einer Bestellung etc.) höher. Voraussetzung hierfür ist ein logischer Aufbau, welcher den User entsprechend leitet.

 

 

Aufbau

 

Den idealtypischen Aufbau gibt es nicht  die AIDA-Formel beeinhaltet aber einen Ansatz, den Sie sich auch beim One-Pager zu Nutze machen können. Während das Gewinnen der Aufmerksamkeit zu Beginn im Zentrum steht, kann im weiteren Verlauf das konkrete Interesse stärker geschürt werden. Haben Sie die richtigen Argumente? Dann wird sich auch der Wunsch nach Ihren Produkten erhärten. Ganz am Ende des One-Pagers steht in den meisten Fällen das Call-to-Action-Element in der Regel das Auslösen einer Kontaktanfrage, das Anmelden für einen Newsletter oder das Auslösen einer Bestellung.

 

 

Story

 

Durch den Scroll-Down-Ansatz sind One-Pager geradezu prädestiniert dafür, Inhalte narrativ anzuordnen und in eine in sich geschlossene, schlüssige Geschichte zu verpacken. Ein Muss sind hier aussagekräftige, prägnante Bilder (oder auch Videos), die Ihre Botschaft unterstützen – und eine ausgewogene Menge an Bild und Text. Je nach Fall können verschiedene Effekte zur Anwendung kommen. Besonders beliebt – der Parallax-Effekt, bei welchem sich beispielweise das Bild beim Scrollen unterschiedlich schnell bewegt und so für einen Eye-Catcher sorgt.

 

 

Suchmaschinenoptimierung

 

Keine Frage die Suchmaschinenoptimierung von One-Pagern ist ein heisses Eisen. Da beim One-Pager nur eine Seite durch Google indexiert wird, sind die Optimierungsmöglichkeiten bei One-Pagern im Gegensatz zu Multi-Pagern begrenzt. Einen ausführlichen Artikel zur Suchmaschinenoptimierung bei One-Pagern finden Sie bei Bitskin.

 

 

Reduktion aufs Wesentliche

 

Ein Grundsatz, welchem man bei One-Pagern ganz besonders Beachtung schenken sollte. Endlose, ausufernde Textelemente sind nicht zielführend und alles andere als förderlich, bei Ihren Kunden Begeisterung für eine Kontaktaufnahme zu wecken. Also: Beschränken Sie sich auf das Wesentliche und denken Sie an jene, die den Text auf dem Smartphone lesen.

 

 

Empfehlung

 

Wenn Sie ein überschaubares (thematisch begrenztes) Angebot oder eine spezifische Kampagne mithilfe einer starken Story bildhaft kommmunizieren möchten, bietet der One-Pager zahlreiche starke Argumente.  Wenn Sie über eine umfassendere Inhaltsstruktur verfügen (mehrere Produkt- oder Geschäftsbereiche mit vielen vertiefenden Informationen, Angebot mit viel Erklärungsbedarf, aufeinander aufbauende Dienstleistungen etc.) und/oder Sie den Aspekt der Suchmaschinenoptimierung sehr stark gewichten, ist der konventionelle Multi-Pager (oder eine Variante mit mehreren One-Pagern) in der Regel besser geeignet.

 

 

Jetzt sind Sie gefragt! Wie gefallen Ihnen One-Pager-Websites? Eine Revolution fürs Webdesign  oder einfach nur ein kurzfristiger Trend? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

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