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2016

Aus «Brunner AG, Druck und Medien» wird «Brunner Medien AG». Mit der neuen Firmenbezeichnung verbunden ist ein Neuauftritt und eine Erweiterung der Strategie hin zum Anbieter integrierter Kommunikationslösungen. Die neue Subline heisst «Medien mit Zukunft», im Zentrum stehen die Lösungen «Vernetzte Kommunikation», «Optimierte Medienprozesse» und «Effizientes Publizieren».

 

An der Generalversammlung im Mai tritt Verwaltungsratspräsident Edgar C. Britschgi nicht mehr zur Wahl an. Sein Nachfolger wird Hans-Peter Christen, IT-Fachmann und langjähriges VR-Mitglied.


2014

Die Brunner AG geht mit der Engelberger Druck AG in Stans eine Produktionspartnerschaft ein. Beide Unternehmen bleiben jedoch finanziell unabhängig.


2013

UD Print AG, Produktionspartnerin der Brunner AG, beschliesst, ihre Druckproduktion in Luzern stillzulegen. Damit endet eine langjährige Partnerschaft der beiden Unternehmen.


2012

Anhaltende Veränderungen im Mediennutzungsverhalten bestätigen die Strategie der Brunner AG, vermehrt integrierte und crossmediale Kommunikationslösungen anzubieten.


2010

Neuorganisation der Kompetenzzentren der Brunner AG. Die Kompetenzzentren Brunner Web, Brunner PubliShop und Brunner Data werden im Kompetenzzentrum Brunner Digital zusammengeführt. Brunner Verlag und Brunner Druck bleiben eigenständige Kompetenzzentren.


2009

Die Brunner AG investiert in eine neue Digitaldruckmaschine. Die Wahl fällt auf eine iGen4 von Xerox.


2008

Konsequente Ausrichtung auf die Dachmarkenstrategie. Die Tochterunternehmen Druckerei von Matt AG Stans und Blättler GmbH, Druck und Verlag werden vollständig in die Brunner AG integriert, die Firmennamen nicht mehr weitergeführt. Der Standort Stans wird aufgegeben, die Von-Matt-Belegschaft zieht nach Kriens.

 

Rücktritt von VR-Präsident Josef Christen. Sein Nachfolger wird Edgar C. Britschgi.

 

Die Anschaffung einer neuen Heidelberg Druckmaschine mit automatischem simultanem Plattenwechsel (Speedmaster XL 75-5+LX 2, weltweit erste Maschine von Heidelberg im Praxistest) und einer neuen Schneidestrasse ist die grösste technische Investition in der Brunner-Geschichte.


2007/08

Umbau und Erweiterung des Betriebsgebäudes und Komplett-Sanierung der Aussenfassade. Das renovierte Gebäude besticht durch Eleganz und Funktionalität. Durch den Anbau erhalten die Brunner-Kompetenzzentren mehr Platz und die logistischen Abläufe werden verbessert. Dank der Fassadendämmung wird der Heizölverbrauch mehr als halbiert.


2007

Als erstes grafisches Unternehmen der Zentralschweiz erhält Brunner die Zertifizierung nach ISO 12647-2. Wer nach dieser Norm produziert, legt höchsten Wert auf die Prozesssicherheit und garantiert Abläufe und Produkte, die dem internationalen ISO-Qualitätsstandard entsprechen.

 

Im selben Jahr wird Brunner auch FSC-zertifiziert – ein Label, das Firmen verliehen wird, die sich für eine umweltfreundliche und sozialverträgliche Holzbewirtschaftung einsetzen.


 

2003

Die Blättler GmbH, Druck und Verlag und der rex verlag luzern werden Tochterunternehmen der Brunner AG. Beide Betriebe brechen ihre Zelte in Luzern ab und ziehen nach Kriens.


2002

Übernahme der Druckerei von Matt AG Stans. Das neue Tochterunternehmen der Brunner AG behält seinen Namen und produziert weiterhin in Stans.


2001

Neupositionierung. Die Brunner AG organisiert ihre Bereiche neu in den fünf Kompetenzzentren Brunner Druck, Brunner Verlag, Brunner PubliShop, Brunner Web und Brunner Data. Aus «Brunner AG Verlag · Print · PubliShop» wird «Brunner AG, Druck und Medien».


1998

Die Brunner AG steigt ins Internet-Business ein. Sie bietet Webdesign-Dienstleistungen an und entwickelt ein eigenes Content-Management-System. Auf diesem Gebiet gehört sie zu den Pionieren.

 

Tod von Alex Brunner.

 

Aus dem Druckatelier wird der Brunner PubliShop.


1996

Brunner AG startet mit der in Luzern domizilierten Unionsdruckerei – später UD Print AG genannt – eine Produktionspartnerschaft.


1995

Der einstige Patron geht von Bord. Nach dem Rücktritt von Alex Brunner wird Josef Christen neuer VR-Präsident.


1990

Übernahme der gesamten Liegenschaft in Kriens und Aufstockung des Firmengebäudes. Neu bietet Brunner Dienstleistungen im Bereich Datenhandling und Adressmanagement an.


1984

Brunner wird zur Mitarbeiter-AG. Nachdem die Nachkommen von Alex Brunner kein Interesse zeigen, ins Geschäft einzusteigen, einigt man sich auf ein unkonventionelles Organisationsmodell. Die Mehrheit der Aktien geht in die Hände der Mitarbeitenden über. Alex Brunner bleibt Präsident des Verwaltungsrates, Geschäftsführer ist Josef Christen. Einrichtung des Druckateliers, des späteren Brunner PubliShop bzw. der Abteilung Digitaldruck. Hier werden kleinere und grössere Schnellaufträge erledigt. Heute sind es vor allem Digitaldruckaufträge, Codierungen sowie Text- und Bildpersonalisierungen.


1975

Die Brunner AG beginnt ihre verlegerische Tätigkeit. Wenige Jahre später ist der Brunner Verlag ein fester Bestandteil des Unternehmens.


1972

Die Firma Brunner wird eine Aktiengesellschaft, bleibt aber im Besitz der Familie Brunner.


1968

Der Wechsel vom Hochdruckverfahren (Buchdruck) zum Offsetdruck markiert einen bedeutenden Schritt in der Brunner-Geschichte.


1964

Umzug an die verkehrstechnisch ideal gelegene Arsenalstrasse nach Kriens in ein doppelstöckiges Gebäude. Der zweite Stock wird an die Firma Rossignol und später an Salomon vermietet.


1962

Tod von Emil Brunner und Übernahme der Firma durch dessen Sohn Alex Brunner.


1928

Übernahme der Buchdruckerei Ziegler in Luzern durch den 32-jährigen Emil Brunner; Gründung der Buchdruckerei Brunner.