TwitterFacebookCallback


Erwin Bucheli
Teamleiter Web
 
041 318 34 61
e.buchelibag.ch
Newsletter abonnieren

01.10.2015

Kategorie: Online-Marketing


Weshalb Sie Online-Marketing jetzt ins Budget 2016 aufnehmen sollten

 

Es ist kein Geheimnis. Gerade in kleinen und mittelgrossen Firmen wird das Potenzial von Online-Marketing nach wie vor massiv unterschätzt. Wer keine Kunden im Web verlieren möchte, sollte Online-Marketing-Aktivitäten deshalb rechtzeitig ins Budget 2016 aufnehmen. In diesem Blogartikel zeige ich Ihnen drei Gründe, weshalb jetzt der beste Zeitpunkt ist – und was für Online spricht.

 

 

Keine nachträglichen Forderungen

In vielen Unternehmen laufen nun die Budget-Phasen an. Meine Erfahrung und die Rückmeldung vieler Kunden zeigen es deutlich – wer keine oder nur ungenügende Aufwände für Online-Marketing-Ausgaben ins Budget aufnimmt, tut sich und der eigenen Zielerreichung keinen Gefallen. Im Gegenteil: Budget im Nachhinein beantragen und genehmigen lassen zu müssen, ist in der Regel ein mühsamer und unangenehmer Prozess.

 

 

 

Immer mehr Käufe beginnen mobil

Googeln Sie unterwegs auch gerne mal auf dem Smartphone, wenn Sie etwas Neues suchen? Dann sind wir, also Sie und ich, nicht alleine. 65% der Käufe beginnen mit einem Smartphone! Wer als Unternehmen im Web mehr als eine Statistenrolle spielen möchte, muss in entscheidenden Momenten an der richtigen Stelle sein. Dann nämlich, wenn ich als Kunde nach Ihren Produkten und Dienstleistungen suche. Oder Sie nach meinen. Google nennt dies den «Zero-moment-of-truth» – den Moment der Wahrheit, in dem Sie die besten Bedingungen haben, zu verkaufen.

 

 

Marketing-Aktivitäten sind messbar

Mit Analytics bietet Google ein mächtiges Tool, um die digitale Reichweite Ihres Unternehmens zu messen. Über welche Kanäle erreichen Sie ein definiertes Zielvorhaben wie das Auslösen einer Bestellung, eine Kontaktaufnahme via Formular oder das Tätigen eines Anrufes? Die aggregierten Daten aus Google Analytics bilden die Entscheidungsgrundlage für die Steuerung des Online-Budgets. Sie sehen, wie Kunden zu Ihnen finden, und finden heraus, an welchen Marketing-Aktivitäten Sie noch «schrauben» können. Newsletter, Adwords-Anzeigen, Social Media und vieles mehr – Sie sitzen ganz vorne im Cockpit und haben alles im Griff.

 

PS

Apropos googeln. Wussten Sie, dass das Verb bereits 2004 in den Duden aufgenommen wurde? Im Internet nach etwas zu suchen, ist also offenbar überhaupt nichts Besonderes – sondern einfach nur völlig normal. Nicht nur für Sie, sondern auch für Ihre Kunden.

Kommentare (0)

Teilen Sie uns Ihre Meinung oder Anfrage mit


Gerne ergänzen wir unsere Beiträge mit Ihren Meinungen und Kommentaren.